Über mich


Ich begrüße Sie ganz herzlich auf meiner Seite Weinschröter!

 

“Mit Emotionen und Know how bringe ich den Genuss mit allen Sinnen näher zu Ihnen!”

Sie Fragen mich…?
“Welcher Wein ist der perfekte Wein?
Ein Wein muss zu den Emotionen, Momenten und Stimmungen passen,
die mich gerade begleiten.
Dann kann fast jeder Wein der perfekte sein.”IMG_2194

 

Sommelier »

Als leidenschaftlicher Genussmensch und Sommelier verkaufe ich seit Jahren Sinnlichkeit.
Emotionen und gute Geschichten gehören für mich zu jedem Wein, genauso wie ein durchdacht und gut formuliertes Gericht vom Koch.
Dort wird die Sprache des Genusses umgesetzt. Und zwar auf den Teller.
Was gibt es also schöneres, als den Genuss in einen Dialog des Sinnlichen zu bringen.

Events »

Bereits seit einigen Jahren moderiere ich erfolgreich unterschiedliche Weinevents an verschiedenen Orten, wobei meine Kernkompetenz sich im Thema Käse & Wein konzentriert. Zigarren und Whisky sind seit langem eines meiner persönlichen Lieblingsthemen. Sensorik Seminare und Degustationen finden regelmässig statt. Für Gastronomen biete ich als selbstständiger Sommelier einen umfassenden Service an. Vom Sommelier-Service für ein paar Stunden am Tisch Ihrer Gäste, bis hin zum umfangreichen Wein-Consulting.
Für eine kostenlose Erstberatung sprechen Sie mich bitte an.

Import »

Seit dem Jahr 2014 importiere ich selber eine auserlesene Auswahl an feinen Weinen aus Deutschland und Österreich, für jeden Gaumen!
Mit meinem Geschäftspartner, speziell für den Import von italienischen Weinen ist das Sortiment sehr gut sortiert und lässt keinerlei Wünsche offen.

Weinmacher »

Nun auch selber stolzer Besitzer eines eigenen Weines!
Mit der Weinlese vom 2014, mein erster eigener Rotwein, 1500 Liter vom “Elixir²“. Der Wein ist seit dem Herbst 2016 erhältlich.
Das Weingut Vins des Chevaliers www.chevalier.ch in Salgesch/Wallis hat wirklich super Arbeit geleistet.
Keine Zeit zum Ausruhen, denn der nächste Jahrgang schlummert diesmal in Barriques.
In einem gemeinsamen Projekt von Ernst Thomke und Mir ist ein einzigartiger Wein mit viel Herzblut, aus selektiver Auslese im Rebberg, der ausschliesslich besten Lagen des Weingutes entstanden.
Neben der klassischen 0,75l und 1,5l Magnum werden auch 3,0l Doppelmagnum Flaschen abgefüllt.

Geschichte »

Kurzgeschichte über das “schroten” und meinem Namen…
Ist das denn nun Zufall, dass ausgerechnet mein Nachname eine Hintergrundgeschichte über Wein besitzt? So bin ich doch relativ spät mit Wein in Kontakt gekommen ohne auch nur der Bedeutung dieses Berufes einen Gedanken zu verschwenden!

Meine Leidenschaft habe ich im Alltag zum Beruf gemacht.

Der Schröter war also ein Beruf im Weinhandel.
Seine Aufgabe war es, Wein im Fass von Keller zu Keller, von Keller zu Schiff oder Wagen und wieder in den Keller zu”schroten”.
Dieses Wort stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet so viel wie “schleifen” und “ziehen”.

Der Transport erfolgte oftmals über lange Strecken. So waren die Schröter Wochen und Monate mit den bis zu 26 Zentner schweren, kostbaren Fässern unterwegs (also deutlich mehr als eine Tonne).
Auf Fuhrwerken oder Schiffen fuhren bzw. treidelten sie die Fässer zu ihrem Bestimmungsort.
Das Schroten: Man legte eine Schrotleiter über eine Kellertreppe, anschliessend wurde diese mit Fett eingerieben und das volle Fass – ca. 1.000 Liter; wog immerhin ca. 26 Ztr. – wurde längs auf die Leiter gerollt. Vor dem Kellereingang stand eine Haspel mit zwei dicken Hanfseilen, an deren Enden je eine Klaue befestigt war. Die beiden Klauen wurden an dem Fassboden links und rechts eingehackt. Nun begannen die Schröter oben am Kellereingang die Haspel in Bewegung zu setzen und das Fass wurde langsam nach oben gezogen. Von dort rollte man das Fass über einen Strich auf einen Rollwagen. Vom Rollwagen ging es dann weiter zum Schiff. Umgekehrt schrotete man die vollen und leeren Fässer in den Keller.
Die Fässer, die zum Transport gebraucht wurden, waren aus dickeren Dauben als die Lagerfässer; man nannte sie “Transportfässer”. Diese Transportfässer wurden mit Birkenreifen umwickelt, um die Fassdauben beim Rollen zu schonen.
Der Schröterberuf ist sehr alt. Bereits 600 Jahre v. Chr. waren die Schröter in Israel ein angesehener Berufsstand.
Pumpen, mit denen man Wein von einem Fass ins andere pumpt, haben den Schröterberuf überflüssig gemacht.
Schröter gibt es heute nicht mehr. In Deutschland und der Schweiz gibt es noch zwei Vereine, die diesen Beruf zeremoniell pflegen.
So freu ich mich zu sagen:
… mein Name ist PROGRAMM.

Somit habe ich meine Bestimmung gefunden und arbeite mich zu den Wurzeln vor.

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen…!
Ihr Andreas Schröter